News

Neueröffnung KURIOSA

Entecken Sie das Besondere im Alltäglichen
Ihr Fundort für edle Kostbarkeiten.

Wir begrüssen Sie jeweils am 1. Samstag im Monat
10:00 - 16:00 Uhr

Besuche ausserhalb dieser Zeiten sind nach telefonischer Vereinbarung möglich:    Tel. 079 575 25 25

Aarauerstrasse 23, 5102 Rupperswil

Internationaler Museumstag
Kanton Aargau
 

 17. Mai 2026 
10.00 – 16.00 Uhr


 Geschichte zum Erleben!
 Kaffee & Kuchen, eine Pause mit historischem Flair! 

Reparatur

Abspielgeräte, die in einem guten Grundzustand sind, können mit wenig Aufwand und natürlich bei regelmässiger, fachmännischer Pflege den sicheren Werterhalt garantieren. Es trägt massgeblich zur Freude des Abspielgerät beim Besitzer, als auch beim Publikum bei. 

 

Bei defekten oder beschädigten Abspielgeräte 

Die meisten mechanischen Abspielgeräte sind mittlerweile rund 100-jährig oder älter. Diese lange Zeit haben die in den Apparaten verbauten Materialien wie Hölzer, Metalle, Leder, Gummi, Filze, Stoffe,  Schläuche usw. oftmals nicht unbeschadet überstanden. 

Nicht selten wurden unprofessionelle Reparaturversuche durchgeführt und so den Abspielgeräten erheblichen Schaden zugefügt. 

 

Haben Sie noch Geräte zuhause die zu unserer Sammlung passen könnten? 

Senden Sie uns eine E-Mail mit einem kurzen Beschrieb und Foto des Gerätes und wir melden uns bei Ihnen 

Sponsor

Seien Sie ein Sponsor. Für nur 50.- CHF können Sie unseren Hunderten von Besuchern zeigen, dass Sie es ernst meinen mit der Erhaltung der Geschichte der Tongeräte zum Wohle zukünftiger Generationen. Wenn Sie das Museum nicht besuchen können, lesen Sie die folgende Liste und teilen Sie uns mit, welchen Anzeigeartikel Sie sponsern möchten. Füllen Sie unten ein Sponsoring-Antragsformular aus, und wir erledigen den Rest. 

 

Sobald wir Ihre Bewerbung und Spende erhalten haben, platzieren wir eine attraktive Karte mit Ihrem Namen neben dem Anzeigeartikel. Die Karte wird unseren Besuchern von Ihrem Engagement zur Unterstützung der Ziele des Museums berichten. Wir werden die Karte und den Artikel für ein ganzes Jahr auf dem Display halten. Sie können Ihre Anzeige während des Sponsoringjahres jederzeit kostenlos besuchen, wenn das Museum geöffnet ist. 

 

Wenn Sie Fragen zum Programm haben, wenden Sie sich bitte an Raymond Imboden 

Wie es Anfing

Um die erste Single habe ich bei meinen Eltern im Jelmoli Würenlos gebettelt, dies war ABBA Waterloo 1974, dazumaliger Kostenpunkt 5 Franken. 

 

Als Erstlehrjahrstift 1977 kaufte ich mir von meinem ersten Gehalt einen Radio-Wecker, mein allererstes musikalisches Abspielgerät, welches ich bis heute noch besitze. 

  

Irgendwann verschob sich mein Interesse vorwiegend zu Oldtimern, welche ich ebenfalls fleissig sammelte. 

Da sich die Begeisterung meiner Eltern für den umfänglichen Fuhrpark um Ihr Haus doch arg in Grenzen hielt, fing ich 1982 mit dem Bau meines eigenen Einfamilienhauses in Stetten an inklusive genügend Stauraum und Platz rundherum für meine Oldtimer- und Ersatzteilsammlung. 

Als Bauspengler kam ich immer wieder auf alte Dachböden, in denen oft alte, in Vergessenheit geratene Möbel zu finden waren. Schnell fand ich meine Faszination an diesen Möbeln, erwarb die interessanten eingestaubten Stücke und lernte diese sorgsam zu restaurieren. Kurze Zeit später, hatte ich mehrere Garagen gemietet, in denen ich die restaurierten Möbel auch verkaufte oder gegen seltenere Exemplare eintauschte sowie Möbel auf Kundenwusch auffrischte. 

Als ich die Phonographen-Sammlung vom Jimmy Vonlanthen gesehen hatte, konzentrierte ich mich nur noch auf Phonographen, da mich die Mechanik unglaublich interessierte. 

1984 fing ich in Kloten bei der Swissair als Flugzeug-Spengler an. Beim Herumjetten konnte ich immer wieder Brockenstuben oder Antik-Ausstellung besuchen und kaufte diverse Abspielgeräte. 

Ab und zu konnte ich einige bei mir zuhause aufstellen, aber die Partnerin war nicht erfreut darüber. So hatte ich meine Sammlung immer in Umzugskartons eingemottet und im Keller gelagert. 

Nach fast 40 Jahren habe ich nun die Möglichkeit erhalten, alle Geräte aus dem Dornröschenschlaf zu holen und die Geräte nach Jahrgang sortiert auszustellen. 

Nach und nach kommen weitere Modelle hinzu und die Sammlung wird immer interessanter. 

Auch lernte ich so im Verein CRGS neue Bekanntschaften kennen und traf teilweise alte Freunde wieder. 

Im Jahr 2018 konnte meine Partnerin und ich ein altes Bauernhaus kaufen und bauten es während der Coronazeit zu einem 3-MFH aus. Leider bekamen wir vom Kanton keine Bewilligung für den Ausbau einer Attikawohnung. Meine Frau brachte mich auf die Idee, im ehemaligen Dachstock mein langersehntes Museum einzurichten. Und hopla, von da an ging es ruck zuck. Auch eine Werkstatt konnte ich zusätzlich neben dem Museum einrichten. Denn die Apparate müssen von Zeit zu Zeit gepflegt und gewartet werden. Dies gab mir die Möglichkeit stetig weitere alte Geräte wieder zum Leben zu erwecken.